Dähler Keramik GmbH: «Wir sind auf das Platinium-Label sehr stolz.»
Ceruniq, Verbandstätigkeit und Platinium zieren prominent die Webseite der Dähler Keramik GmbH. Inhaber Roger Dähler erklärt, wie er und sein Team das Kompetenzlabel für ihr Marketing und ihre Kommunikation einsetzen.
Was verbindest du mit dem Platinium-Label?
Es ist eine Auszeichnung für Kompetenz, die aufgrund der geltenden Kriterien nur wenigen Betrieben verliehen wird. Wir sind sehr stolz, das Platinium-Label tragen zu dürfen.
Welche Motivation stand hinter der Bewerbung?
Als Kleinbetrieb mit einem bescheidenen Radius stehen wir für exakte, qualitative Arbeiten in unserer Region. Wir arbeiten mit Leidenschaft für unsere Kunden und haben einen grossen Anspruch an uns selbst. Das Label verpflichtet zum Hinschauen, und nicht zu hoffen, «das hält dann schon».
Wir wollen das Bestmögliche für unsere Kundschaft. Aus diesem Grund stand für uns schon bei der Einführung dieses Kompetenzlabels fest, dass wir dieses erlangen wollen.
Welche Werbemittel setzt ihr ein und bei welchen Gelegenheiten?
Das Label ist sowohl auf unserer Website als auch auf unseren Fahrzeugen präsent, wo wir den von Ceruniq zur Verfügung gestellten Aufkleber einsetzen. Das wichtigste Werbemittel sind die quadratischen Kreuzflyer. Diese lege ich mit einer weiteren Beilage unseren Kunden den Offerten bei.
Wie wird Platinium in eurem Betriebsalltag gelebt?
Die Grundlage für exakte und saubere Arbeiten bildet die sorgfältige Auswahl der verwendeten Materialien. Hochwertige Produkte und Werkzeuge namhafter Hersteller, die wir von regionalen Lieferanten beziehen, unterstützen uns bei unserer täglichen Arbeit.
Du engagierst dich mehrfach für die Branche – als Gutachter, beim Ausarbeiten von Merkblättern und Normen, in technischen Kommissionen, bei der Aus- und Weiterbilung etc. Wie fliesst das in deine Arbeit ein?
Plattenleger ist für mich nicht einfach ein Beruf. Es ist meine Berufung und es bereitet mir grosse Freude, mich auf verschiedensten Ebenen mit diesem schönen Handwerk zu befassen. Wir sind offen für Neues und probieren gerne neue Techniken und Weiterentwicklungen aus. Diese Erfahrung fliesst schlussendlich in jede einzelne Arbeit ein.
Wie könnt ihr euer Qualitätsbewusstsein an die Kundschaft weitergeben?
Damit die Kunden unser Verständnis von Qualität verstehen, müssen wir sie an unseren Überlegungen, Lösungen, Möglichkeiten und Optionen teilhaben lassen. So können wir für jede Situation die passende Variante empfehlen.
Oft bringe ich den Vergleich von zwei Fahrzeugen, die sich hinsichtlich des Preises und der Qualität deutlich unterscheiden. Dann stelle ich dem Kunden die hypothetische Frage, mit welchem Fahrzeug er wie oft nach Rom und retour fahren will oder kann.
Und wie reagiert dieser?
Meistens entscheidet sich die Kundschaft dann für die hochwertigere Variante. An der vollendeten Arbeit erfreuen sich alle.