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Branchen­tage: «LEO ist angekommen»

Die Ceruniq Branchen­tage 2026 sind Geschichte. Im Inter­view blicken wir mit Martin Bürgler, Leiter Technik, auf die Veran­stal­tung zurück.

Wie beurteilst du rückbli­ckend die Ceruniq Branchen­tage 2026?

Martin Bürgler: Wir haben viele gute bis sehr gute Vorträge gehört und es war schön, unsere Mitglieder hier in Dagmer­sellen zu begrüssen. In der Summe waren es leider etwas weniger Teilneh­mende als erwartet.

Am ersten Tag wurde auch der Chatbot LEO lanciert. Wie ist er bei unseren Mitglie­dern angekommen?

LEO ist wortwört­lich angekommen. Die Reaktionen auf die Präsen­ta­tion waren sehr positiv. Demnächst erhalten unsere Mitglieder weitere Infor­ma­tionen sowie detail­lierte Anlei­tungen.

Wie hat der angekün­digte Wissens­aus­tausch statt­ge­funden?

Der Unter­neh­mertag am Donnerstag ermög­lichte neue Perspek­tiven, im Mittel­punkt standen vielfäl­tige Persön­lich­keiten und ihre Geschichten. Den zweiten Tag prägten zahlreiche techni­sche Vorträge, bei denen unsere Partner aktuelle Einblicke und Infor­ma­tionen aus erster Hand vermit­telten.

Wie wurde die Ausstel­lung unserer Partner und Handels­mit­glieder aufge­nommen?

Die Ausstel­lung war nicht nur optisch anspre­chend, sie bot zudem die ideale Platt­form für den Austausch zwischen Partnern und Mitglie­dern.

Wie waren die Rückmel­dungen der Besuche­rinnen und Besuchern?

Die Besuchenden gingen am Freitag zufrieden nach Hause und wir durften viele positive Rückmel­dungen entge­gen­nehmen.

Wo gibt es Entwick­lungs­po­ten­zial?

Es braucht noch mehr Besuchende. Es wäre schön, wenn wir an beiden Tagen je mindes­tens hundert bis hundert­fünfzig Plattenleger/innen begrüssen können. Weiter muss das Bewusst­sein geschärft werden, dass (gute) Weiter­bil­dung etwas kostet – sei es nur ein Unkos­ten­bei­trag, der hilft einen Teil des Aufwands zu decken. Für die nächste Durch­füh­rung muss zudem die Zweispra­chig­keit überdacht werden.


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