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Platt­form kerami­sche Baukultur: Weiter­bil­dung Manufak­tur­ke­ramik

Am 15. November 2024 fand zum ersten Mal die eintä­gige Weiter­bil­dung Manufak­tur­ke­ramik in den Räumen der Swiss­ke­ramik AG in Sarnen statt. Die zehn Teilneh­menden erfuhren viel über das Material und die Prozesse und konnten gleich selbst Hand anlegen.

Referen­tinnen waren Daniela Bernardi, Archi­tektin und Inhaberin Bernardi Keramik am Bau, und Cornelia Gassler, Materi­al­de­si­gnerin. Den handwerk­li­chen Teil vermit­telte Leo Pichler, Mitin­haber der Swiss­ke­ramik AG. Am Vormittag beschäf­tigten sich die Teilneh­menden mit der Formge­bung von Ton, am Nachmittag erlebten sie weitere Arbeits­gänge, wie zum Beispiel das Struk­tu­rieren von Ton. Zum Schluss berich­tete Daniela Bernardi von reali­sierten Arbeiten, wie der Sanie­rung der Keramik­fas­sade Rialto in Basel. Wichtige Voraus­set­zungen für solch anspruchs­volle Arbeiten sind unter anderem gegen­sei­tiges Vertrauen, Trans­pa­renz und Fairness in allen Prozessen, Wertschät­zung und Honorie­rung des Fachwis­sens aller Betei­ligten.

Prozesse durch Kommu­ni­ka­tion zu optimieren

Die Rückmel­dungen betonten, wie wichtig es ist, die Prozesse kennen­zu­lernen und was es alles braucht, bis Manufak­tur­ke­ramik entsteht. Diese komplexen Arbeits­schritte erklären längere Liefer­fristen, aber auch den Wert und den Preis – und dieses Wissen kann an die Kundschaft weiter­ge­geben werden. Auch das Netzwerk, das durch die Platt­form kerami­sche Baukultur entsteht, die Gespräche und die Wissens­ver­mitt­lung wurden lobend erwähnt. Alle waren beein­druckt, wie offen die Referen­tinnen ihr Wissen teilen – es ist ein erklärtes Ziel der Initi­anten der Platt­form, Prozesse durch Kommu­ni­ka­tion zu optimieren.


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